Musik aus Afrika

Schwarze Musik aus Amerika kennen und hören wir alle, aber Musiker aus Afrika sind bei uns höchstens als exotische Beigabe im Hintergrund von Künstlern wie Damon Albarn oder Peter Gabriel bekannt.

Die Spannweite reicht von traditionellen Sounds auf bei uns unbekannten Instrumenten über afrikanische Hits der letzten 30 Jahre bis zu aktuellem Hip-Hop aus den Diskotheken von Dakar, Lagos und anderen Großstädten des schwarzen Kontinents. Jeden Tag eine neue musikalische Überraschung mit kleinen Geschichten rund um die Songs.

„Benn loxo du taccu“ ist übrigens ein Sprichwort aus dem Senegal und bedeutet „eine Hand kann nicht klatschen“ oder, sinngemäß, ohne die Gemeinschaft bist du nichts.

 

 

 

Zur afrikanischen Musik passt auch die Bemerkung von Bundespräsident Köhler in seiner Rede zum Weltethos vor einigen Tagen. In Afrika seien große Probleme, Kriege und tiefe Not zu finden, sagte er, aber auch viel Lebensfreude, Mut und Stolz, gegen die manche Haltungen bei uns beschämend kleinmütig erscheinen.

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