Marcel Brell

Kopf aus. Muße an. Marcel Brell ist kein glatter Schmuse-Songschreiber der alten Riege, sondern ein Künstler, der sich mutig auf die Suche nach neuen Pfaden begibt. Bei den Eltern vielleicht auch kein Wunder: er wurde als Sohn eines Opernsängers und einer Tänzerin geboren.

Sein erstes Album „Alles gut, solang man tut“ (2014), dass er unter anderem in der Sendung TV NOIR vorstellen durfte, strotzt nur so vor Energie und bewegt sich irgendwo zwischen nostalgischen Post-Tour-Memoiren, musikalischer Finesse und Verliebtheit ins Detail. Die raue Leidenschaft meißelt ihre Botschaft in die Fassaden natürlicher Schönheit.

Marcel Brell macht den  ewigen Kampf zwischen Gut und Böse erfahrbar, seine neue Platte „Sprechendes Tier“ (2017) ist das Ergebnis einer langen Reise, ist der Sound früher Coldplay-Tage auf Konfrontationskurs mit dem eigenen Ich. So führt er die hiesige Singer / Song-Writer Gilde in eine neue Ära: statt musikalischer Märchenstunde wird Poesie auf faszinierende Weise unmittelbar, wird Schönheit greifbar, sodass man sie nicht mehr loslassen möchte.

 

 

Aus dem Album „Alles gut, solang man tut“

 

 

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