Florida Reisetipps

Der Bundesstaat Florida bietet paradiesischer Strände, Resorts, uriger Garküchen, exotischer Tiere und eine Kulturschock-Garantie. Er ist mit 170.000 km² etwa habb so groß wie die BRD, aber mit 20 Millionen Einwohnern deutlich dünner besiedelt.

Von der Südspitze Floridas sind es 150km bis Kuba und etwa 200km östlich liegen die Bahamas.

Neben den Touristischen Highlights gibt es aber auch abseits der Hauptstraßen einiges zu entdecken: die kaum besiedelten Gefilde, die verträumten Dörfer, die ghost towns, die Hippie-Hochburgen und teuren Juppie-Viertel, die schrabbeligen Diners, Geisterstädte, miefige Kaffs, versteckte Schönheiten, kauzige Menschen, Tiere, Sensationen …

Hier einige Erfahrungsberichte von verschiedenen Städten und Sehenwürdigkeiten, die wir während unserer 3-wöchigen AutoRundreise, gesammelt haben. Und ja, die 3 Wochen waren mehr als angefüllt mit intensiven Eindrücken, 6 Wochen wären besser gewesen ;-).

 

 

 

 

MIAMI – Geheim-Tipps

Nur eine Handvoll Blocks von Collins Avenue und Ocean Drive entfernt, nächtigen wir in der Wohnung einer jungen Mutter, deren Freund ziemlich schönen Schmuck entwirft. Aus Fundstücken und über Jahre Gesammeltem, wie Schriftrollen-Schatullen aus Tibet und Topas. Viel zu billig bietet der Träumer mit den Joint-Augenringen seine Arbeiten an, weshalb (so unsere Theorie) sein girl wohl ihre Butze im Web verschachert. Uns ist’s recht, nur, dass ausgerechnet zwei Germans im Nebenzimmer einquartiert sind, darauf hätten wir verzichten können. Was uns viel und lange bei frozen margaritas darüber diskutieren lässt, warum sich Deutsche im Ausland lieber einen zünftigen Durchfall einhandeln als Landesgenossen zu treffen. Auch ich bin mit dieser Alemannen-Phobie aufgewachsen – und frage mich deshalb, warum wir in der Fremde vor vertrautem Zungenschlag Reisaus nehmen. Freud, übernehmen Sie!

 

Whole Foods: das Büffet warmer und kalter Bio-Speisen fällt in dieser Filiale zwar nicht ganz so üppig aus wie etwa am Union Square in New York, dafür lässt sich das Gekaufte hier im Freien und bei tropischen Temperaturen genießen

Ocean Drive: unbedingt bei Tag und Nacht erkunden, dann wirkt die Art-Decó-Ladung gleich doppelt (Tipp: gute Karten und liebevoll kuratierte Souvenirs bietet das offizielle Visitor Center)

Strand: eh klar, oder? Vielleicht auf Höhe der 14th Street, aber: bloß nicht den üblen public restroom nutzen!

Pizza Rustica: Gourmet-Fladen direkt an der Straße, sehr frisch und delikat belegt (unbedingt in die Ur-Location an der Washington Avenue pilgern, die übrigen Franchises sind etwas zu schick)

Puerto Sagua: kubanisches comfort food ohne Schnörkel oder Zugeständnisse an die Touristen, etwa shredded beef with beans, kub. Kroketten und fried yucca

Hipster Hotel Tour: ein langer aber inspirierender Spaziergang (die Anregung fanden wir hier) vom Betsy Ross Hotel bis zum W South Beach (unbedingt Halt machen im immer noch stilprägenden Delano)

Wet Willies: auch für uns Nicht-College-Fratsters ein lustiger Frozen-Margarita-Abend (Kalorien-Tipp: der „Naked Willie“)

Le Chic French Bakery: hier schmecken Mandelcroissant und apple apricot tarte zum Frühstück mindestens so gut wie in Frankreich

Lincoln Road: muss man (einmal) im Leben hin bzw. durch, beispielsweise zu Dylan’s Candy Bar

Boardwalk: die coolsten Designhotels „von hinten“, also von der Strandseite sehen

Jerry’s Famous Deli: riesiger Schnelle-Küche-Tempel im Stil des alten Chicago (Tipp: der BBQ Burger)

Calle Ocho: das Zentrum von Little Havana

Yisell Bakery Cafeteria: café con leche und ein paar zauberhaft süße Teilchen – zum Hammer-Preis!

Bay of Pigs Museum & Library: alles über die versuchte Invasion in der Schweinebucht 1961

The Biltmore Hotel: der eleganteste Nachmittagsausflug ever für ein paar Drinks und people watching an der Pool-Bar der stilvollen Herbergen-Legende aus dem Jahr 1926

Venetian Pool: das vielleicht schönste Freibad Floridas mitten in Coral Gables (Badehose mitbringen!)

Barnes & Noble: idealer Ort zum Abkühlen, Verschnaufen und hemmungslosem Eintauchen in (Trivial-)Literatur und US-Zeitschriften, direkt auf der Miracle Mile und umringt von Dutzenden Hochzeits-Boutiquen

Tequila Chicas: am Ende des offiziellen Teils des Ocean Drive warten steif gemixte Margaritas; unsere tranken wir zufällig am National Margarita Day :-).

 

FORT LAUDERDALE – Hinweise

… hat uns mit verborgenen Qualitäten überrascht und Dank franko-kanadischem Zeltplatz zwischen Interstate-Knoten und Truck Stop in der ersten Nacht komplett um den Schlaf gebracht. Trotzdem beweisen viele Fotos und Eindrücke, dass die ehemalige Spring-Break-Destination einen Zwischenstopp wert ist. Von hier fahren wir übrigens in einem nagelneuen und herrlich spießigen Hyundai Accent weiter. Thanks, Alamo für den unkomplizierten Tausch!

Unsere Tipps für Fort Lauderdale und Umgebung:

Hollywood, Florida: ein Ortsnamen-Gag mit passablem Frühstück im Chocolada, dass ein Bäcker aus Rumänien vor 21 Jahren gründete

Lauderdale-by-the-Sea: fiese Website, herrliche Strände

Denny’s: unser erster Stopp bei dieser gediegen möblierten Kette mit Tischbedienung war lecker und gesund dank egg-white omlette with turkey bacon strips

Riverwalk und Las Olas Boulevard: netter Spaziergang, u.a. zum Yacht-watching (Tipp: ein Bus fährt den laaangen Weg zurück)

Starbucks: im Zentrum des Financial District und deshalb perfekt für E-Mail-Check und Koffein-Schub

Seminole Hard Rock Hotel & Casino: eine Entertainment-Oase kurz vor der Stadt; und zum Lunch oder Dinner ruhig mal ins Hard Rock Café mit sehr großer Memorabilia-Sammlung gehen, denn das Essen ist erstaunlich gut, z.B. pulled pork oder pulled chicken burger

 

DAYTONA BEACH – Erfahrungen

Es regnet. Kein tropischer Schauer, sondern Regen wie im Frühjahr oder Herbst. In Hamburg-Barmbek. Wir machen das Beste draus, und zwar hier:

Die Daytona-Tipps:

KOA Daytona Beach: zentral gelegener Platz mit guter Ausstattung und besonders grünem Layout

Chipotle: die ultimativen veggie burritos, die man sich gut teilen kann

Kennedy Space Center: für uns immerhin einen Fotohalt wert, für Weltraum-Enthusiasten natürlich ein must

Strandpromenade: mit hübschem Denkmal für Motorrad-Champions der 200er-Klasse (was immer das auch ist …)

Drive-Thru Church: den Pastor im Autoradio zuhören und gleich noch free doughnuts abstauben

Cassadaga Spiritualist Camp: kauziges Dorf, in dem sich Kartenleserin und Medium abends gute Nacht wünschen; Termine für Beratungen zum Dies- und Jenseits macht man gleich im gut sortierten Welcome Center

Boston Market: in dieser Restaurant-Kette ist jeden Tag Thanksgiving

Publix: angenehmer Supermarktmulti mit großem Angebot an Gemüse, Früchten und tv dinners, in manchen Filialen gibt’s Gratis-Kaffee

Flagler Beach: … und friends ergeben eine idyllische Autofahrt am Atlantik

St. Augustine: mit dem Castillo De San Marcos und der Spanish Bakery in der touristisch aber mit Liebe gepimpten historicdowntown“ ist definitiv die paar Gallonen Sprit wert

 

KEY WEST – Rundreise

In Key West sparen wir uns den Eintritt ins Hemingway House, spähen nur kurz mit dem Objektiv übern Zaun. Stattdessen spazieren wir die Touri-Meile Duval Street entlang, machen halt am Friedhof und halten in der Nähe des Southernmost Point die qualmenden Füße ins Wasser. Längst kein mobiler Wagen mehr sondern ein fantasievoll zusammengeschusterter Dauer-Imbiss verpflegt uns B.O.’s Fish Wagon dennoch mit No-Nonsense-Köstlichkeiten zu moderatem Preis. Im oldest house von Key West eine kurze Erinnerung daran, dass die heute per Highway verbundene Inselkette ihren früheren Reichtum einbehaltenen Schiffswrack-Gütern verdankt. Ein Fotofest wird dann das Sunset-Spektakel am Mallory Square/Sunset Pier, denn die versammelten Jongleure, Zauberer, Schwertschlucker (!) Comedians und Akrobaten sind richtig klasse.

Key Lime Products: der Kuchen-Klassiker, genossen direkt am Highway nebst 1-Dollar-Kaffee

KOA Sugarloaf Key: dicht gedrängt stehen hier die Wohnmobile, für Zelt-Reisende ist viel Platz, beispielsweise gaaanz hinten im äußersten Eck

Sugarloaf Café: bester Illy-Kaffee und leckere Backwaren, serviert im kleinen Café-Häuschen

Murray’s Food Market: bester Aufschnitt von Boar’s Head in dicken Lagen als Sandwich – und noch vieles mehr bietet dieser Laden unweit vom Campingplatz zu gar nicht mal so üblen Preisen

 

 

Orlando – Höhepunkte

Die erste Privatunterkunft (via AIRBNB) in einer einkommensstarken Gegend in Seenähe bot alles was man braucht. Superbequemes Bett, Hammerkissen von Tempur, entspannte, extrem hilfreiche Gastgeber. Wann hat euer Vermieter zuletzt Brownies für euch gebacken? Dazu: Parkplatz vorm Haus und der süßeste Lhasa-Apso-Shi-Tzu-Mix von ganz College Park.

 

Eine Tour durch die Universal Studios ist zu empfehlen. Die Highlights dort: E.T. für Nostalgiker, The Simpsons in 3-D, Transformers 3-D und die schaurig-witzige Horror Make-up Show.

 

Fast Food geht auch lecker. Als Beweise möchten wir Chili’s (Chicken Breast mit spicy Salsa), Splitsville (Pulled Pork Sandwiches und Filet Sliders!!!) und IHOP anführen. Letzteres ein Klassiker und gar nicht so figurschädlich, wenn man sich zu zweit fünf pancakes, ein Veggie-Omelett und endlos Kaffee teilt.

Outdoor World, eine Art amerikanischer Globetrotter-Ausrüster – nur gigantisch groß und inklusive Computer-Shooting-Range, Karpfenbecken und Shop für halbautomatische Waffen …

Infusion Tea: Try the „Good Mornin’ Burrito“!

Downtown Disney (die Mauswelt ohne Rollercoaster und Eintritt, trotzdem mit Disney-Shops, Bowlingbahn und Multiplex)

– Orlandos kleines historical district, also die alten Gebäude rund um die Church Street und ein Spaziergang am Lake Eola. Hier geht’s auch abends ab.

– Und das Veggie Garden in Little Vietnam, wie wir die mit exotischen Shops vollgestopfte Gegend rundum getauft haben: ultrafrische vegetarische Küche aus Asien, von Mönchen betrieben, die in einer Spendenbox auf der Theke gleich mal für den Tempel sammeln. Unser Tipp: die Nr. 9 mit vegetarischem „beef“ und die üppig portionierten summer rolls.

An Regentagen empfehlenswert: die Mall at Millenia, ein extrem feines Einkaufszentrum mit Luxusboutiquen von Chanel bis Vuitton (Massagestühle bei Brookstone probieren!) und leckeren green smoothies im Food Court.

1992 war ich erstmals in Florida (Matthias ist first timer), kurz nach Hurrikan Andrew. Auch in Orlando, aber vorwiegend in den Themenparks, also Universal Studios und Disney World (damals nur in Epcot Center). Dann noch einmal 1997. Doch diesmal habe ich ein besseres Gefühl für die eigentliche Stadt jenseits von International Drive, Outlet Malls, Disney & Co. bekommen. Dank etlicher Seen, Parks und klein(st)en communities lohnen sich definitiv zwei Tage extra.

 

 

Tampa – Insider Tipps

 

Wenn Camping-Nachbar Al aus Michigan morgens um 7.30 Uhr den Laubsauger anwirft, um seine Veranda (!) von drei bis fünf bösen Blättern zu befreien, dann hat man sein Zelt vermutlich neben snowbirds aufgebaut. So wie wir, auf dem Carefree Campground Spanish Main, rund 20 Autominuten entfernt vom Stadtzentrum von Tampa.

Und wie die unzähligen RV-Parks entlang des trostlosen Highways noch so hießen. Dicht an dicht beparkt mit einer Leistungsschau amerikanischer Ingenieurskunst und hausfräulichem Dekorationsfimmel. Von Mardi-Gras-Girlanden vor dem Wohnbus, Topfplanzen auf dem (echten) Rasen des Stellplatzes, gußeisernen Namensschildern samt Heimatort, Bibelsprüchen auf selbstgemalten Holztafeln („Jesus or Perish“, zu deutsch etwa: Finde zu Gott oder stirb), gleich mehrere Satellitenschüsseln, BBQ-Grills in Restaurantgröße …

 

UNSERE Erfahrungen:

Florida State Fair: Das schönste Vieh, die sauerste homemade lemonade, eine alte Siedlung als Anschauungsdorf, fried pickles (Salzgurken im Backteig mit ranch dressing sind extrem lecker), Karussels, Menschen, Tiere, Sensationen. Kein Wunder, dass zwei Tage vor unserem Besuch die Jugend der Umgebung das immense Areal als Spielplatz eigener Art nutzte (Handtaschendiebstahl, Prügelei, Vandalismus …).

Das Resultat: ein Teen starb beim Überqueren eines Highways, zahlreiche Festnahmen und Platzverweise. Happening mit bitterem Nachgeschmack.

Riverwalk: Ist Downtown-Tampa auch sonst wirklich keine Reise wert, der stetig erweiterte Spazierweg entlang des Stadtflusses nahm sich die besten Seiten von New Yorks Flanierpfaden am Hudson als Vorbild und so ist manch architektonisches Highlight zu bestaunen, während man Skateboardern und Joggern ausweicht. Lohnend!

Lenny’s Sandwich & Starbucks: Das perfekte Doppel sind diese zwei Filialen direkt nebeneinander am Park Edge Drive. Weit genug vom Highway entfernt und mit einem üppig begrünten Business-Park im Rücken rasch einen Pike Roast mit room for milk bestellen und bei Lenny’s das black bean veggie sub ordern. Free WiFi gibt’s als Dessert.

Honeymoon Beach: Den Seetang könnten die State-Park-Wächter mal wieder wegräumen, ansonsten ist der schmale Strandstreifen ein famoser Halbtagsausflug ohne Trubel und Kommerz.

Manatee Viewing Center: Warmes (sauberes) Abwasser des TECO-Elektrizitätswerks lockte vor Jahren ganze Gruppen von Seekühen an. Auf Geheiß von Floridas Regierung musste der Stromkonzern die anziehende Temperatur des Flußbeckens um sein Werk in eine pädagogisch wertvolle Informationsstation verwandeln. Pensionierte TECO-Angestellte führen nun täglich hunderte Besucher über einen Pfad bis an die künstliche bay, die weiterhin von bis zu 300 manatees angesteuert wird. Ein unverzichtbares Gratis-Highlight!

 

Tampa – Erfahrungsberichte

Zum Italien-Fimmel dieser noblen Strandschönheit kann man stehen wie man will, und ein Tag reicht locker, wenn man nicht mit einem (Fischer-)Boot rausfährt.

Vom historischen Kern von Naples ist wenig übrig und zu erkennen, gibt man auch im Visitor Center zu. Was noch steht, sieht frisch gestrichen aus. Etwa der Palm Cottage. Dennoch: very nice.

Wen das Shoppingfieber quält oder wer, wie wir, noch immer nach einem geeigneten Smartphone-Plan für das deutsche iPhone sucht (Don’t try, nichts passt so wirklich und scheinbar günstige Lösungen, z.B. Straight Talk o.ä., funktionieren nicht), der ist im Coast Land Center gut aufgehoben. Vorher rasch noch einen Bagel mit einem Eiweiß-Spargel-Omlette drauf bei Einstein Bros. Bagels einpacken.

Wie als Gegengift zu offensichtlichem Reichtum checkten wir im Collier-Seminole State Park ein, der rund 20 Minuten von Naples entfernt. In der Kürze der Zeit sind wir dort allerdings weder Kanu gefahren noch haben wir das benachbarte Refugium des Florida-Panthers besucht. Oh well.

 

EVERGLADES NATIONAL PARK – Tipps und Tricks

Alle Eindrücke von Flora, Fauna, Wolkenformationen, Insektenzirpen, all die Reiherarten, Kormorane, Alligatoren, Krokodile, Seekühe und, und, und aufzuzählen macht beim bisher aufregendsten wie entspannendsten Stopp unserer Reise wenig Sinn.

 

Camping: unbedingt! Nichts macht mehr Spaß als morgens vor dem Zelt (unser Wabakimi 3 von Eureka hält bisher bestens durch, yeah) einen Gaskocher-Kaffee zu schlürfen, noch im Pulli, denn die Sonne mag vor 9 Uhr nicht so recht. Der Flamingo Campground gefiel uns persönlich besser als die zwei weiteren (Long Pine Key und Royal Palm), schon wegen der herrlichen Marina. Im Hafenbecken sind immer wieder Seekühe und Krokodile zu beobachten.

Für Vogel(foto)jäger ist auch der Eco Pond Trail ‘ne Wucht! Aber: Unbedingt den Anhinga Trail Walk im Royal Palm machen, denn mehr Getier auf einem Rundgang sieht man nirgends.

Airboats: Machts Spaß, wir waren diesmal mit Jungle Erv unterwegs. Muss aber nicht unbedingt sein, denn die meisten Tiere nehmen vorm Flugzeugpropeller eh Reisaus und nicht ganz billig ist’s außerdem. Der Actionfaktor an sich jedoch überzeugt.

Everglades City: Sieht auf der Landkarte nach nicht viel aus, im wesentlichen reihen sich hier die Airboat-Tour-Veranstalter dicht an dicht. Das urig dekorierte Island Café sei an dieser Stelle dennoch wärmstens empfohlen.

 

 

 

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