99 Dinge, die man gemacht haben sollte, bevor man stirbt

So lautet der Titel einer schwedischen Fernsehshow. Einer der Teilnehmer war in diesem Sommer Arturas Zuokas, Bürgermeister der litauischen Hauptstadt Vilnius. Der passionierte Radfahrer ärgerte sich darüber, dass ständig die Radwege seiner Stadt von rücksichtlosen Autofahrern zugeparkt wurden. Besonders die Besitzer großer Wagen kümmern sich wenig um eventuelle „Knöllchen“, das sind für sie nur „Peanuts“, die sie locker mehrmals am Tag zu zahlen bereit sind, können sie ihre Limousinen nur direkt vor der Tür der Geschäfte abstellen. So nutzte er die Show für eine spektakuläre Aktion:

Dieser Film wurde zur Abschreckung anderer Autobesitzer auch eine zeitlang auf der offiziellen Website von Vilnius veröffentlicht.

Ob er Wirkung zeigte oder nur der Popularität des Bürgermeisters diente, ist nicht bekannt. Wie auch immer, es ist eine gelungene Aktion, die auch zu meinen „99 Dingen“ gehören würde, wenn das schwedische Fernsehen für die Folgen zahlt.

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